Freitag, 27. Juli 2007

8. Tag Folgaria - Riva del Garda

We have do it!

Judihui, wir haben den "Plämpel" (für alle die kein Schweitzer Deutsch können -> Medaille)!!

Ein unbeschreibliches Gefühl das Ziel in Riva erreicht zu haben. Der Tag fing so richtig gut an. Gut geschlafen, fit und munter ging es an den Start. Dann das letzte Mal das allmorgentliche Startgedönse von AC/DC "High to Hell", Päng Startschuss und los gings. Heute wollte alle zuerst am Berg oben sein, da alle den anschliessende Singeltrail ohne Stau fahren wollten. Dies gelang zwar nur den wenigsten, war aber im Endeffekt auch nicht so schlimm, wir kamen den Umständen entsprechend gut durch. Dann kurze Stadtquerung durch Rovereto und rein gings in den letzten Berg. Das letzte Mal 1000hm, dann nur noch bergab. Diese 1000hm waren aber verdammt hart, vorallem wenn man mit nur einem Bein die teilweise 27% Steigungen hoch "Würgen" muss. Was war geschen: Nach ca. 500hm machte es ratsch und mein linkes Pedal war gebrochen! Sch****e! Ok, nicht lange rumstudieren weiter hoch treten, zwar nicht gerade angenehm, aber schliesslich ist im Feld ein Belgier, der fährt schon die ganze Tour mit nur einem Bein! Hut ab vor dieser Leistung.

Nun ja irgendwie sind wir dann doch noch den Berg hochgekommen. Abwärts war das Ganze dann fast noch schlimmer, da ich überhaupt keinen Halt auf dem Bike hatte. Aber das Ziel in Riva war nicht mehr weit und dann letzte Kurve der Zielbogen die Lichtschranke, Piep. Fertig aus die Maus, wir sind im Ziel. Ein unbeschreibliches Gefühl!!!

Was zurück bleibt sind super tolle Erlebnisse und unvergesliche Erinnerungen.

Sportliche Grüsse
Team B&B Biker

7. Tag Predzzo - Folgaria

Die Königsetappe gemeistert.

Heute stand von der Anzahl Kilometer, die längste Etappe auf dem Program 102km. Die Etappe war aber sehr viel leichter als die lange 2. Etappe, da die ersten zwei Drittel der Etappe auf Asphalt verliefen. So rollte das Feld geschlossen die ersten 20km mit hohem Tempo dem ersten Berg entgegegen. Am Anstieg zum Manghenpass selektionierte sich das ganze aber ziemlich rasch. Esti und ich hatten einen guten Zug und kamen flott den Berg hoch. Auf der Passhöhe konnten wir uns kurz verpflegen, bevor es dann in horendem Tempo den Berg runter ging. Teilweise hatten wir Spitzengeschwindigkeiten von 75km/h und wurden dabei aber noch von Konkurenten überholt!!!

In einer 20iger Gruppe rassten wir durch die Ebene zum nächsten Anstieg dem von Esti gefürchteten "Kaiserjägerweg" (hatte er hier vor einigen Jahren einen Hungerast). Dieses Mal klappte es aber prima. Esti legt wieder ein hohes Tempo vor und so erreichten wir die zweite Verplegungsstelle recht schnell. Ab hier änderte sich die Strecke total, was jetzt folgte war Fahrspass PUR! Singeltrails vom Feinsten bis ins Ziel. So macht Mountainbike Spass.
Im Ziel von Folgaria erwartete uns schon freudig unser Betreuerteam mit Yvonne, Luca und Marco.

So langsam können wir den Gardasee richen! Es bessert!

Sportliche Grüsse
Team B&B Biker

Donnerstag, 19. Juli 2007

6. Tag Arabba - Predazzo

Das Dach der Transalp überquert.

Heute ging es von Arabba aus einen steillen und schwierig zu fahrenden Schotteranstieg auf den Passo Padon. Das letzte Stück ging es auf der Skipiste mit 50% Steigung aufwärts, an Fahren war hier nicht zu denken. Wer sein Rad liebt der schiebt (oder trägt)! Oben auf fast 2400m angekommen wurden wir mit einem Traumpanorama belohnt!
Es folgte ein lange Abfahrt teils auf Schotter teils auf wunderschönen Trails. Esti machte richtig Dampf und so konnten wir im flotten Tempo Zeit gut machen.
Nach 40km stemmte sich der Karerpass uns in den Weg. Auch hier wieder gut zu fahrender Schotter und wir konnten wieder ein paar Plätze gut machen.
Vor dem letzten Pass, dem Passo Feudo, verplegten wir uns nochmals kräftig, bevor wir uns dann die letzten 800HM den Berg hoch quälen durften.
Die Abfahrt ins Ziel war dann der absolute Härtetest für die Bremsen. Im Ziel überspurteten wir dann nochmals zwei Gegner. Platz 90 und 98 im Gesammtklassement!

News vom Betreuerteam: Yvonne hatte heute ihren strengsten Tag, ein absoltuer Scheiss und Schweiss war es heute einen Stellplatz für unser Wohnmobil
zu ergattern! (O-Tone Yvonne!)

Sportliche Grüsse
Team B&B Biker

P.S.: Morgen steht die Königsetappe auf dem Programm 102km/3000HM.

5.Tag St.Vigil - Arabba

Traumtag!

Die heutige kurze Etappe war ein Traum. Erstens war es die wohl schönste Etappe bis jetzt und zweitens konnten wir heute richtig Gas geben. Platzierung wissen wir zwar noch nicht, aber wir denken, dass es nun auch im Gesammtklassement weiter nach vorbe geht.
Wir sind jetzt mitten in den Dolomiten und es ist einfach traumhaft hier.
An dieser Stelle möchten wir uns einmal für die vielen SMS Glückwünsche bei allen bedanken. Auch unser Betreuerteam leistet super Arbeit!!! Yvonne und die Jungs düsen jeden Tag von Etappenort zu Etappenort und verwöhnen uns im Ziel immer aufs Beste.

Die letzten Tage hatten wir keinen Strom und wenn Strom dann keinen Empfang , daher kommen die Etappenberichte heute alle miteinander. Sorry!

So jetzt gehts ab in die Massage, damit wir morgen wieder fit sind.

Ciao
Team B&B Biker

4. Tag Brixen - St. Vigil

Halbzeit und die erste Top 100 Klassierung!

Die heutige Etappe hatte es wieder in sich, 3050HM mussten wir uns bei 30C den Berg hoch quälen. Es lief uns aber super, zwar schien der letzte Anstieg zum Kronplatz nicht enden zu wollen, jedoch konnten wir kontinuirlich einige Plätze gut machen. Im Ziel war daa die erste Top 100 Klassierung (94)die Belohnung.
Am Abend haben wir uns dann mit den Südtiroler Köstlichkeiten wieder gestärkt. Unglaublich was wir zu Zeit so alles weg futtern.
Morgen stehen zur Abwechslung einmal moderate 50km/2300HM an. Nach der heutigen Etappe schon fast eine Sapzierfahrt.

Sportliche Grüsse
Team B&B Biker

P.S.: Irgenwie stellt sich so ein Rhytmus ein: "Essen, Biken, Essen, Schlafen, Essen, Biken, ..."!

3.Tag Mayrhofen - Brixen

Perfekte Team Arbeit

Endlich heute ging es mir wieder viel besser! Am frühen Morgen war es mir noch etwas flau im Magen, aber auf der Strecke merkte ich dann nichts mehr von den Beschwerden der letzten Tage.
Der erste Anstieg zum Pfitscherjoch war Anfangs gut fahrbar, nach 1800HM änderte sich dies aber. Ein anspruchsvoller Singeltrail führte uns auf das 2300 Meter hohe Pfitscherjoch. Dann folgten 64 km lange Highspeed Abfahrt ins Ziel. Auf der ganzen Abfahrten hatten wir starken Gegenwind und immer wieder kurze giftige Anstiege.
Aber Esti fuhr ein grossen Teil im Wind und so konnte ich mich im Windschatten jeweils wieder gut erholen! Somit verfehlten wir heute nur knapp die Top 100.
Jetzt hoffen wir, dass es morgen im gleichen Stile weiter geht und wir morgen in die Top 100 einfahren können. Drückt uns die Daumen!

Viele Grüsse

Team B&B Biker

Sonntag, 15. Juli 2007

2. Tag Reith - Mayrhofen

Fix und Foxi hoch Zwei!

Heute morgen aufgestanden und immer noch Magenprobleme, Sch****e. Ich musste mich richtig zwingen um mein Müsli und das Nutella Brötli zu essen. Am Start lief es dann zwar recht gut, wir kammen zügig den Berg hoch. Auch der zweite Anstieg ging noch zwar langsam aber dafür kontinuierlich.
An der letzten Verplegungsstelle riskierte ich dann eine Banane zu essen, schliesslich hatte ich nach 1800hm noch nichts richtiges gegessen. Nur Wasser war dass, was mein Magen erlaubte. Der letzte Anstieg zu Geiseljoch war dann die Hölle! 1400HM am Stück und so langsam ging mir das Benzin aus, Esti kurbelte locker dem 2350m hohen Geiseljoch entgegen. Ich selbst stand teilweise fast still am Berg, so langsam quälte ich mich dem Gipel entgegen. Das Geiseljoch
geiselte mich!!!

Zum Glück ging es von der Passhöhe nur noch abwärts ins Ziel und Esti machte im Wind richtig Tempo. Im Windschatten konnte ich mich gut erholen und so haben wir am heutigen wenigsten noch den Zielsprint gegen das Team Südtirol Vinschgau gewonnen. Leider rutschten wir auf den 119 Platz zurück.
Morgen hoffen wir jetzt das es etwas besser läuft, da ich heute abend richtig reinhauen konnte ohne dass der Magen rebelierte, SchniPo lecker!

Sportliche Grüsse

Team B&B Biker

Samstag, 14. Juli 2007

1. Tag


Fix und Foxi!

Der erste Transalp Tag mit super schönen und heissem Sommerwetter.
Demenstrechend war die heutige Etappe auch hammerhart. Nachdem wir uns eingermassen aus dem Startgetümel rausgearbeitet hatten ging es in den ersten Anstieg.
Esti legte gelich ein zügiges Tempo vor. Leider konnte ich dieses Tempo nicht lange halten, da ich immer wieder mit Magenproblemmen zu kämpfen hatte.
Bis zur ersten Verplegungsstelle wurde es immer schlechter. Dann konnte ich mich gut verpflegen, anschliessend ging es wieder etwas besser. Der zweite Anstieg gingen wir dann etwas langsamer an, was mir sehr entgegen kam! Die letzte Abfahrt war dann die reinste Katastrophe, loser feiner Schotter mit grossen Sturz-Potenzial!!! Wir kamen aber gut runter.
Am Achensee entlang konnte ich mich im Windschatten von Esti wieder etwas erholen. Kurz vor dem Ziel mussten wir uns noch einem letzten Anstieg hoch quälen und dann
gings schnur stracks ins Ziel, wo uns Yvonne, Luca und Marco schon freudig erwartete.
Rangierung 103 in unsere Kategorie.


Bei einem kühlen Bad im See von Reith konnten wir uns gut abkühlen, hielt zwar nicht lange an. Es ist jetzt acht Uhr abends und wir schwitzen immer noch!

Morgen steht dann die längste Etappe von der Anzahl der Höhenmeter bevor, 3430 Höhenmeter, Temperaturen für morgen 34C! Alles klar!

Sportliche Grüsse

Team B&B Biker

Freitag, 13. Juli 2007

Heute gehts los!

Endlich, heute geht's los!

Nach dem Mittag können wir unser Wohnmobil abholen, alles verstauen und dann gehts ab nach Mittenwald. Gestern war noch alles ein bischen chaotisch. Einen grosser Berg voller Arbeit, anschliessend Bike vom Mech abholen, Haare schneiden (es soll ja jetzt heiss werden!!!), packen und hoffen dass nichts vergessen geht!
So langsam steigt die Nervosität bei allen ein wenig an. Ist ja eigentlich auch nicht verwunderlich, seit 19.Dezember 06 wissen wir dass wir definitiv dabei sind und seit diesem Datum haben wir stundenlange Trainings hinter uns gebracht, einige Stürze hingelegt und vieles der Vorbereitung auf die Transalp untergeordnet.

Also bis morgen abend, dann können wir schon von der ersten Etappe berichten.

Viele Grüsse vom
Team B & B Biker

Dienstag, 3. Juli 2007

B & B Biker Fan Club


Der B&B Biker Fan Club ist bereit und schon mit den entsprechenden Fan-Artikeln ausgerüstet !!!

Velo Fehr Ausrüstungs-Sponsor

Grosszügierweise hat sich Andy Fehr bereit erklärt uns für die Saison 2007 zu sponsoren. Wir möchten Andy Fehr und seinem Team dafür recht herzlich danken!

Ferner werden unsere Bikes durch die kompetenen und erfahrenen Mechaniker von Velo Fehr unterhalten. Somit können wir mit Top-Material an den Start in Mittenwald gehen und hoffen auf ein erfolgreiches Rennen.

Mittwoch, 2. Mai 2007

Gardasee Marathon

Esti und ich sind am Samstag für ein paar Tage zum Gardasee gefahren. Nach einer lockeren Runde am rechten Gardaseeufer entlang, machten wir uns auf, unsere Startnummern beim Rennbüro abzuholen. Nach endlosem Anstehen hatten wir unser "Startsäckli". Die Bikes wurden nun rennfertig gemacht. Anschliessend gings zum Nachtessen ins Centrale in Torbole. Das ist immer etwas Schönes so ein Nachtessen vor einem Marathon, da kann man sich den Bauch voll schlagen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben!


Sonntag Renntag:

Wir sind ca. 30min vor dem Start in unsere Startblöcke. Esti hatte das Glück im Block B zu stehen, was sich im Rennverlauf noch auszahlen sollte. Ich selbst stand ziemlich hinten im Block D. Der Start verlief relativ problemlos. Mit so 40km/h fuhr das Feld von ca. 2000 Biker Richtung Arco. Kurz vor dem Aufstieg nach San Giovanni kam es zum ersten kleineren Stau. Dann ging es auf einer Strasse recht zügig nach oben und man hatte genügend Platz einige Ränge nach vorne zu fahren. Nach etwa 800 hm ging es dann auf Schotter langsam weiter den Berg hinauf. Ein Kameramotorrad filmte und überholte uns. Als das Feld zum Singeltrail für die letzten 50 Höhenmeter kam, hängte das Kameramotorrad im Singeltrail und versperrte den Trail. Also Folge entwickelte sich ein riesiger Stau. Esti hatte noch Glück und kam recht zügig durch dieses Nadelöhr. Ich verlor dort fast 20min, teilweise ging fast gar nichts mehr vorwärts.

Nach dem Stau kam dann die erste Verpflegungsstelle. Schnell den Bidon aufgefüllt und eine Banane vertilgt, dann gings schon wieder weiter.

Zuerst ging es nun auf rutschigem Schotter bergab. Sehr staubig und schlechte Sicht. Einige Fahrer waren dort ziemlich überfordert und mussten das Bike abwärts stossen, was wiederum zu einigen kleinen Staus führte. Doch wir kamen relativ gut durch, vor allem ohne Sturz! Nach einem kurzen Anstieg folgte dann die Abzweigung zur "Grande" Strecke.

Esti war wohl so schnell unterwegs, dass er die Richtungswegweiser zur "Grande" Strecke übersehen hat und so fuhr er auf der "Piccola" Strecke direkt ins Ziel. Wer Estis Ergeiz kennt, kann sich vorstellen wie sehr er sich geärgert hat, als er feststellte, dass er auf der falschen Strecke gelandet ist. Im Ziel hatte Esti dann eine hervorragende Zeit von 2:46 was ihn auf den 46. Platz brachte. Super Leistung!

Für mich galt es auf der "Grande" Strecke nochmals 1000hm zu bewältigen. Auf dem Flachen Stück Richtung Pietramurata konnte ich mich an eine 10 köpfige Gruppe hängen. Wir wechselten uns gegenseitig ab in der Führung und so konnte ich einige Körner sparen für den letzten langen Anstieg. Kurz vor dem letzten Anstieg kam nochmals eine Verpflegungsstelle, auftanken und dann mit Volldampf rein in den Anstieg. Leider konnte ich mein Anfangstempo nicht mehr ganz halten und so verlor ich einige Plätze. Auf der letzten Abfahrt konnte ich jedoch wieder auf eine Gruppe aufschliessen, leider war mir die Gruppe zu langsam und so wusste ich mich alleine bei ziemlich starkem Gegenwind ins Ziel nach Riva kämpfen. Am Ende stand auf der Uhr 4h52min was mir den 88. Platz einbrachte.

Alles in allem ein schöner Marathon, den ich mit Sicherheit nicht das letzte Mal gefahren bin.


Montag:

Heute hatten wir uns den Gardasee Klassiker vorgenommen den Passo di Tremalzo. Das Wetter in Riva zeigte sich wieder von seiner besten Seite. So fuhren wir über die Ponale zum Lago di Ledro. Von dort aus ging es nach einer kurzen Flachpassage ca. 1200hm aufwärts.

Kurz vor der Passhöhe gerieten wir jedoch in ein Gewitter mit Regen und Hagel. Zum Glück kam ein Bauernhof und wir konnten dort warten bis sich der Regen verzogen hat. Anschliessend fuhren wir den Passo di Nota wieder zum Lago di Ledro, wo die Sonne uns schon wieder zu lachte. Im Hotel machten wir dann gebrauch von der Sauna, wo wir uns wieder aufwärmen konnten. Dann war es Zeit für ein ausgiebiges Nachtessen im Surfers Grill!


Dienstag:

An unserem letzten Tag wollten wir nochmals ein paar Höhenmeter reinziehen. Leider war das Wetter Anfangs noch etwas unsicher und so entschlossen wir uns auf den Passo Bordala zu fahren. Dieser ist übrigens der letzte Berg auf der Transalp Tour!

Auf einer Asphaltstrasse strampelten wir im Grundlagenbereich die 1200hm nach oben. Nach einem kurzen Snack auf der Passhöhe ging es wieder Richtung Torbole.

Insgesamt hatten wir vier gute Trainings-Tage, in denen wir fast 6000hm und ~ 250km absolviert haben. Jetzt sind es noch 65 Tage bis zum Start der Transalp in Mittenwald. Viel Zeit bleibt als nicht mehr um an der Form zu basteln.

Sportliche Grüsse

Peter

Sonntag, 11. Februar 2007

Power on the Rocks - 24h Cycling


Anfang Februar begleiteten wir Didi zum 24h Cycling Marathon nach Chur, als B&B Biker 3er Team.
Abends um 21.00Uhr startete der Cycling Marathon. Wir teilten uns die 24h recht gut auf, so dass jeder genügend Schlaf hatte.
Fast 100 Spinning Bikes waren 24h in Bewegung! Zu mitreisender Musik trieben uns die Instructoren immer weiter die virtuellen Berge hoch und anschliessend wieder runter. Das ganze wurde durch eine perfekte Licht-Show und vielen Multimedia Effekten ergänzt.
Nach den 24 Stunden hatten wir jedoch genug von der "Bum-Bum Musik". So hoffen wir, dass es bald wieder richtig warm wird und wir auch drausen wieder einige längere Touren machen können.

Mittwoch, 31. Januar 2007

Wohnmobil

Die Frage der Übernachtung ist auch geklärt.


Yvonne hat sich bereit erklärt, uns mit dem Wohnmobil nach zu fahren und uns nach dem Rennen jeweils mit Spagetti und anderen Köstlichkeiten zu verwöhnen!!!

Schon mal herzlichen Dank dafür.

Ferner konnten wir auch Luca und Marco als unsere persönlichen „Bike Putzer“ und „Hopp Rufer“ verpflichten. Sie sind beide schon jetzt fest am üben!!!

Montag, 1. Januar 2007

1100km in 7 Tagen...


Die ersten Trainingskilometer sind abgespult. Ich habe die freien Tage über Weihnachten genutzt, um im milden Klima von Mallorca ein paar Runden mit dem Rennrad zu drehen. Das Reslutat war schon fast ein kleiner Transalp. 7 Tage lang vom 25.12-31.12.2006 habe ich auf der Insel 1100km und 15000 Hm in 42 Stunden abgespult. Jetzt weiss ich wieder mal, wie sich nach so langer Zeit im Sattel der Hintern anfühlt.